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«Auf die Plätze: fertig - säen!»

Wer mit Kindern gärtnern will, braucht weder einen grünen Daumen noch einen Garten. Ein paar Töpfe, ein bisschen Pflanzenwissen und viel Experimentierfreude genügen.

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«Auf die Plätze: fertig - säen!»

Wer mit Kindern gärtnern will, braucht weder einen grünen Daumen noch einen Garten. Ein paar Töpfe, ein bisschen Pflanzenwissen und viel Experimentierfreude genügen.

Wo beginnen?

Im Topf. Im konventionellen Tongefäss oder im ausgedienten Löcherbecken. Im leeren Olivenöl-Kanister, oder im Reissack. Tipp: Keller oder Brocki durchstöbern. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Und sonst hilft das Buch «Handgemacht für meinen Garten» von Susan Guagliumi weiter. Sehr praktisch ist der Garten im Sack, der sogar fertig bepflanzt geliefert wird, siehe www.sackgsund.ch. Nicht vergessen: Pflanzengefässe brauchen Löcher, sonst kann Staunässe entstehen, was die wenigsten Pflanzen mögen.

Mulch schützt

Die Erdoberfläche unbedingt mit organischem Material wie Hanf- oder Schilfhäcksel, Stroh, frischem Pflanzen- oder Grasschnitt abdecken. Mulch schützt den Boden vor dem Austrocknen, vor Schadstoffen und bis zu einem gewissen Mass auch vor Unkraut und Schnecken.


Wie weiss man, dass die Kartoffel erntereif ist? Mag die Tomate Gurken als Nachbarn? Mögen Erdbeeren Sonne oder Schatten? Machen Sie sich mit unserer praktischen Übersicht zum Ausdrucken schlau!


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