Das Kind hat eine eigene Bettumgebung direkt bei der Mutter. Nach dem Stillen wird es zurückgelegt. Bei nächtlicher Unruhe kann man dem Baby die Hand auf den Bauch legen und ihm gut zureden, ohne aufstehen zu müssen. Fachleute empfehlen diese Variante des gemeinsamen Schlafens. Für den Babybalkon wird ein Kinderbett auf die Höhe des Elternbetts gebracht und auf einer Seite von den Gitterstäben befreit. Die Betten mit Schraubzwingen oder ähnlichem aneinanderschrauben. Vergewissern Sie sich, dass es keinen Spalt zwischen den Matratzen gibt.
Einzelbett oder nur Rost mit Matratze
Eine andere Möglichkeit: Eltern benutzen während der Kleinkinderzeit nur Rost und Matratze ihres Bettes und schaffen für ihr Baby einen 90-er-Rost mit Matratze an, der an die Wand geschoben wird. Die Matratzen müssen fixiert (z.B. Matratzenhalter, erhältlich in Möbelgeschäften) und die Roste aneinandergeschraubt werden. Es kann auch ein Einzelbett fürs Kind gekauft werden, das gleich hoch ist wie das Elternbett. Diese Varianten machen die Anschaffung eines speziellen Kleinkinderbettes überflüssig. Die Zewi-Decke leistet übrigens gute Dienste, wenn bereits ein Baby in einem grossen Bett schläft.
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