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Die Familie besteht aus der Kleinkinderzieherin Laura, 29, dem angehenden Gymnasiallehrer Luzi, 29, Gioia, 7, und Emilia, 3. Die Familie wohnt in Basel.
Unser Familienritual
Vor dem Ins-Bett-Bringen blicken wir auf den Tag zurück, und am Morgen winken wir Gioia vom Fenster aus zu, wenn sie in die Schule geht.
Das machen wir für uns als Paar
Etwa einmal im Monat dürfen die Kinder übers Wochenende zu den Grosseltern, und wir geniessen Zeit als Paar: spazieren, Kino, ausschlafen, und so fort.
Zuletzt gelacht haben wir über …
Versprecher von Emilia wie «Pippi Schtrampfschtrumpf». Brokkoli hiess bei ihr lange Zeit «Krokodil». Und die Prinzessin im Froschkönigtheater hat den Ball in den Brunnen «geschissen» statt geschmissen.
Das gibt immer mal wieder Krach
Schul- oder Alternativmedizin?
Unser grösster Wunsch
Mehr Zeit und Geld fürs Reisen
Abgeschafft gehört …
der zu kurze Vaterschaftsurlaub!
Nie in unser Heim kommen …
die Zeugen Jehovas, die im Quartier regelmässig neue Mitglieder suchen und nicht aufgeben.
Wir sparen auf …
unsere Hochzeit.
Der letzte Schreckmoment
In der Schule gehen Läuse um. Bitte nicht in Gioias Lockenkopf!
Lieblingsessen
Papa macht die besten Pfannkuchen und Mama leckeres Apfelmus.
Entdeckung des Monats
Gioia liest jetzt einfach alles und man muss aufpassen, was rumliegt. Und Emilia sagt, sie sei jetzt gross und könne sich alleine anziehen.
Davor hat Emilia Angst
Das Plüschkrokodil mit dem grossen Maul darf nachts nicht mehr bei ihr im Bett liegen.
Gioias erstes Wort
«Aff». Damit meinte sie behaarte Männer.
Das ist typisch für die beiden
Wenn Gioia lacht, muss man einfach mitlachen. Und wo gekocht wird, ist auch das Schleckmaul Emilia.
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