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«Der zweite Teil der Zeit-Management Tipps»

Wie letzte Woche versprochen, folgen hier weitere Tipps für berufstätige Mütter und Väter (und für alle anderen).

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«Der zweite Teil der Zeit-Management Tipps»

Wie letzte Woche versprochen, folgen hier weitere Tipps für berufstätige Mütter und Väter (und für alle anderen).

  • Back-up organisieren. Wenn ich im Stau stehe, weiss ich, dass unsere Nachbarin(nen) da wäre(n), um die Kids in Empfang zu nehmen. Der Grosse hat zwar einen Schlüssel, aber wenn er den vergisst, habe ich ein Back-up.
  • Outsourcen: Mit dem Hund laufen, Wäsche waschen, putzen, Einkaufen. Das alles kann auch der Papa oder gar die Kinder erledigen. Das Problem ist hier, dass es automatisch laufen muss, OHNE, dass man sie täglich daran erinnern muss. Ist mit Initialaufwand verbunden, aber irgendwann läuft es hoffentlich.
  • Grenzen setzen: Nein, ich kann und will nicht in den Elternrat. Ich kann und will nicht beim Sporttag mithelfen und das Räbeliechtli müssen meine Kinder dieses Jahr auch selber schnitzen. Im Voraus abzulehnen ist besser, als Termine dann nicht einzuhalten oder nur halb dabei zu sein.
Bloggerin Nathalie Sassine-Hauptmann

Bloggerin Nathalie Sassine-Hauptmann

Nathalie Sassine-Hauptmann (1973) gehört zu den Müttern, die ihr schlechtes Gewissen wie ein Baby mit sich rumtragen. Dennoch würde sie ihren Beruf nie aufgeben. Mit ihrem Buch «Rabenmutter - die ganze Wahrheit über das Mutterwerden und Muttersein» spricht sie vielen berufstätigen Müttern aus der Seele. Denn als Unternehmerin weiss sie, dass ihre Kinder sie zwar glücklich machen, aber erst ihr Job ihr den Ausgleich garantiert, den sie braucht. Sie führt sowohl ihr Familienleben als auch ihre Firma mit viel Leidenschaft und macht sich in diesem Blog Gedanken zur Vereinbarkeit von beidem. Und sie hat keine Angst davor, sich eine Feministin zu schimpfen.




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