Laut dem Bundesamt für Statistik waren in der Schweiz 2013 erstaunliche 60 Prozent aller neu erstellten Gebäude mit Wohnraum Einfamilienhäuser . Nicht eingeflossen in diese Berechnung sind die ebenfalls sehr populären «Immobilien», die Kindern zum Spielen zur Verfügung gestellt werden. Wie echte Häuser haben sie Vor- und Nachteile. Für unseren Test haben wir die Elternperspektive eingenommen und unterschiedliche Konzepte geprüft. Die fünf Behausungen wurden jeweils von zwei Personen gemäss den Anleitungen aufgebaut respektive gepflanzt. Zu den objektiv beurteilbaren Kriterien gehören der Preis, die verbauten Materialien, der Wetterschutz, die Alltagstauglichkeit, die Robustheit und der Montageaufwand. Ob hingegen der Architekturstil und die Farbgebung der Häuser zu ihrer Umgebung passen, müssen Bauherrinnen und Bauherren selbst beurteilen. Zu guter Letzt unser Präventionstipp gegen den beim Aufbau drohenden Beziehungskrach: Vorher vereinbaren, wer die Bauleitung macht und wer für die (enorm wichtigen) Handlangerarbeiten zuständig ist. Ans Werk!
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