Die Nonprofit-Organisation Solidar Suisse hat den Zeitpunkt für ihre Aktion gut gewählt. Just in der Zeit, in der wir Konsumentinnen und Konsumenten mit Geschenk-Wunschlisten vor prall gefüllten Regalen stehen, legt die Organisation den Finger auf einen wunden Punkt: Die Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter, die die Spielsachen hergestellt haben. Zwei von drei Spielzeugen, die in der Schweiz unter dem Weihnachtsbaum liegen, seien in China hergestellt worden, schreibt Solidar Suisse in einer Mitteilung. Um auf die gesundheitsschädigenden und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen hinzuweisen, die in chinesischen Fabriken herrschen, schickt die NGO als Drachen kostümierte Aktivistinnen und Aktivisten in verschiedene Städte und Einkaufszentren, in Zürich z.B. während des Sonntagsverkaufs (26.11.17). Parallel dazu veröffentlicht Solidar Suisse einen investigativen Report aus chinesischen Fabriken. Auch junge Konsumentinnen und Konsumenten und ihre Eltern sollen via ein kostenloses, kindgerechtes Magazin erreicht werden. Tipps für alle, die beim Schenken auf fair produziertes Spielzeug achten wollen, gibt's im «wir eltern»-Beitrag «Grünes Spielzeug»: Labels, Shops, Einkaufstipps. Jetzt lesen, dann handeln und mit gutem Gewissen schenken!
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«Kampf dem Heimweh!»
Das Heimweh plagt die meisten Kinder. Deshalb nicht an einem Ferienlager teilzunehmen, wäre allerdings der falsche Weg.
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«Hauen auf dem Spielplatz»
Jonas (5) steht auf der Rutsche und wird vom Kind hinter ihm geschubst. Bevor der zuschauende Vater etwas tun kann, haut Jonas das fremde Kind. Der Vater läuft zu Jonas und ruft erbost: «Du sollst nicht hauen, das habe ich dir schon tausendmal gesagt!» Er nimmt ihn unsanft am Arm, setzt ihn auf die Bank und sagt: «Jetzt bleibst du hier und u?berlegst mal, was du gemacht hast!»
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