Langweilig wie ein Scheibenwischer, aber es muss halt sein: das Putzen. Allerdings schaden viele Reinigungsprodukte der Natur. Mit geeigneten Mitteln und ein paar Tricks lässt sich umweltfreundlicher haushalten:
Geschirrspülmittel
Gesundheits- oder umweltschädliche Stoffe sind fast gänzlich eliminiert aus den Geschirrspülmitteln. Aber: Wir verbrauchen viel zu viel davon. Was hilft – Konzentrate und dickflüssige Produkte kaufen, diese lassen sich besser dosieren.
Schimmel
Anti-Schimmelmittel sind giftig und helfen nur kurzfristig. Besser ist es, die schimmelanfällige Dusche trocken zu reiben und den Raum zu lüften. Bei Schimmel in der Silikonfuge von Dusche und Badewanne hilft nur eines: herausschneiden und mit speziellem Silikon erneuern.
Fenster
Glasreiniger sind überflüssig. Ein Spritzer Spülmittel, Essig oder Spiritus ins Wasser und die Scheiben und Spiegel glänzen wieder.
WC
Allein mit Muskelkraft kriegt man das Klo nicht sauber. Reiniger mit Zitronensäure belasten die Umwelt weniger als solche mit Essig oder Salzsäure. Duftspender sind Humbug: Lieber lüften, statt beduften.
Entkalken
Kaffeemaschinen und Wasserkocher: Das alte Hausmittel Essig hat ausgedient, es schadet den Dichtungen und Metallteilen im Gerät. Stattdessen reine Zitronensäure verwenden (erhältlich in der Apotheke).
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