In der Schwangerschaft vollbringt der Körper Hochleistungen. Nicht zuletzt die Haut. Gewichtszunahmen bis zu 20 Kilo sind nicht selten. Wo einst flacher Bauch war, ist jetzt Kugel, AKörbchen weicht C-Körbchen. Klar, dass das Wirkung zeigt. Die häufigste Folge sind: Schwangerschaftsstreifen, «striae gravidarum». Rund 70 Prozent der angehenden Mütter tragen die erst tiefroten, später silbrig-weissen Narben unter der Haut als Schwangerschaftssouvenir davon. Durch die starke Dehnung der Haut entstehen feine Risse in den Muskelfasern. Die darunterliegenden Blutgefässe schimmern durch. Bei werdenden Mamis sind vor allem Bauch, Brüste, Po und Oberschenkel betroffen. Klar, freuen sich Mütter enorm auf ihr Baby. Über die – ungefährlichen – Streifen deutlich weniger. Was lässt sich also tun? Mässig viel. Denn, seien wir ehrlich, ganz gehen die Dinger nicht wieder weg. Aber sie werden unauffälliger. Versprochen. Vor allem, wenn man folgende Tipps beachtet:
- Wechselduschen. Das trainiert das Bindegewebe.
- Sexappeal hinten anstellen und stützende Wäsche kaufen. Das entlastet das Gewebe.
- Regelmässig massieren. Elastizität und Durchblutung werden dadurch gefördert.
Ein bisschen helfen natürlich auch Cremes, weil geschmeidige und durchfeuchtete Haut weniger schnell reisst. Und gut tun sie auf alle Fälle. Wir haben ein paar davon getestet:
Bewertung
unbefriedigend: ●○○○ befriedigend: ●●○○ gut: ●●●○ sehr gut : ●●●●
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