Es gibt dieses Sprichwort: Ein Kind kostet, bis es 18 ist, die Eltern so viel wie eine Luxuskarrosse. Auch wer nicht gleich Tausende von Franken in ein neues Babyzimmer und Gadgets investieren will, braucht ein paar Dinge für sich und das Neugeborene. Abgesehen natürlich von einem Kinderbett und einem Kinderwagen.
Das empfehlen Hebammen:
- Stillkissen: Tut bereits während der letzten Schwangerschaftswochen gute Dienste beim Schlafen. - - Dient auch zur Eingrenzung des Babys zum Beispiel im grossen Bett.
- Nagelschere mit runden Enden
- Digitales Fieberthermometer, mit dem rektal gemessen wird.
- Wolldecke für den Kinderwagen
- Schlafsack, der gut wärmt. Besser warm halten, als warm heizen.
- Kirschsteinsäcklein, wenn der Bauch drückt oder es draussen kalt ist.
- Kochsalzlösung gegen verstopfte Baby-Näschen
- 2 Still-BHs, können auch nach der Geburt gekauft werden.
- Pflegeprodukte: Ein Mandelöl und eine Gesichtscrème sind ausreichend; Badezusätze sind nicht nötig. Badewännchen auch nicht. Am Anfang reicht das Lavabo, später badet es sich prima mit Mama oder Papa.
- Statt Feuchtigkeitstüchlein für Babys besser Po-Windeleinlagen von Migros oder Coop: unparfümiert, ohne Konservierungsstoffe und günstig.
Leseempfehlung

«Mit der Familie in Genf»
Genf ein kalter Finanzplatz? Falsch. In dieser Stadt gibts an jeder Ecke lauschige Plätze, Badestrände, bunte Kunst, Kultur und viel internationales Flair. Darum: Hingehen!
Zum Artikel

«Kleine Tyrannen»
Viele Kinder werden zu Tyrannen, weil Eltern verlernt haben, intuitiv zu handeln, meint der Kinderpsychiater Michael Winterhoff.
Zum Artikel