97 Prozent aller Kinder kommen zwar ohne Erkrankung oder Behinderung zur Welt. Ab der 10. Schwangerschaftswoche müssen werdenden Eltern jedoch entscheiden, welche vorgeburtlichen Tests zur Früherkennung von Krankheiten oder Chromosomenstörungen sie machen lassen wollen. Fachleute empfehlen, sich möglichst frühzeitig über die möglichen Untersuchungen zu informieren und sich auch Gedanken zu machen über allfällige Konsequenzen.
Insieme, die Elternvereinigung für Menschen mit einer geistigen Behinderung hat eine hilfreiche Website für die Auseinandersetzung mit dem schwierigen Thema entwickelt. Neben vielen Infos zu den Tests kann die Borschüre «Vorgeburtliche Tests – Sie entscheiden!» heruntergeladen werden. Ebenso ein Fragekatalog für das Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin.
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