Der «PraenaTest» ist seit August 2012 auch in der Schweiz erhältlich. Alle grösseren qualifizierten pränataldiagnostische Praxen und Kliniken in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und in der Schweiz bieten den Präna-Test an.
Der nicht-invasive molekulargenetische Bluttest (NIPT) kann folgende Gendefekte mit hoher Sicherheit aus dem mütterlichen Blut bestimmen: Trisomie 21 (Down Syndrom), Trisomie 18 (Edwards-Syndrom), Trisomie 13 (Pätau-Syndrom), Fehlverteilungen der Geschlechtschromosomen X und Y (Klinefelter-, Turner-, Triple X- und XYY-Syndrom) sowie der 22q11.2 Mikrodeletion (DiGeorge-Syndrom). Zudem zeigt er das Geschlecht des Ungeborenen an.
Als Ergänzung zu anderen vorgeburtlichen diagnostischen Untersuchungen und als Entscheidungshilfe für oder gegen eine invasive Diagnostik wie der Fruchtwasserpunktion ist er «ausschliesslich schwangeren Frauen zugänglich, die sich in der 12. Schwangerschaftswoche oder darüber befinden und die ein erhöhtes Risiko für Trisomie 21 beim ungeborenen Kind tragen», teilte der Hersteller LifeCodexx bei der Lancierung mit.
Lesen Sie dazu den Artikel «Nehmen, was kommt».
Leseempfehlung

«Müssen Schuhe sein?»
Im Kurz-Interview verrät die Cover-Familie von der «wir eltern»-Februar-Ausgabe, warum ein Nuggi für Aufregung sorgt und worüber sich die Eltern uneinig sind. Zur Familie gehören Ramona Keller, 36, Designerin, Adam Schwarz, 34, Fotografenagent, und Alma, 3. Die Familie wohnt in Zürich.
Zum Artikel

«Das wäre ja gelacht!»
Zum 100. Mal die Nerven verloren, weil der Nachwuchs sein Zimmer nicht aufgeräumt hat? Nehmen Sie’s mit Humor.
Zum Artikel