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«Wie viel kostet Geduld?»

Hebammenforscherin Jessica Pehlke-Milde erklärt, wie sich ihr Beruf gewandelt hat. Und weshalb Hebammen noch immer Kopf, Herz und Hand brauchen.

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«Wie viel kostet Geduld?»

Hebammenforscherin Jessica Pehlke-Milde erklärt, wie sich ihr Beruf gewandelt hat. Und weshalb Hebammen noch immer Kopf, Herz und Hand brauchen.


Prof. Dr. Jessica Pehlke-Milde (50) hat von 1984 bis 2002 sowohl als angestellte wie als freiberufliche Hebamme in Berlin gearbeitet. 1993 begann sie das Studium der Pflegepädagogik und war danach als wissenschaftliche Mitarbeiterin an verschiedenen Hochschulen tätig. 2009 promovierte sie an der Medizinischen Fakultät Charité in Berlin und ist seither an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) tätig – als Professorin und neu auch als Leiterin der Forschungsstelle Hebammenwissenschaften. Pehlke-Milde hat einen 14-jährigen Sohn und lebt mit Mann und Kind am Bodensee.

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