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«Frühling»

Bärchen, Herzchen und hüpfende Zwerge auf Geburtsanzeigen müssen echt nicht sein. Da gibts Orginelleres.

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«Frühling»

Bärchen, Herzchen und hüpfende Zwerge auf Geburtsanzeigen müssen echt nicht sein. Da gibts Orginelleres.

Warum nur tauchen auf Geburtsanzeigen immer wieder Herzchen, Bärchen und Co. auf? Klar, wenn ein Baby zur Welt kommt, liegt die Kitsch-Hemschwelle definitiv tiefer als für gewöhnlich – das liegt am Hormoncocktail der Mutter: Der Verstand schaltet sich ja leider gleichzeitig mit dem Einsetzen der Milchproduktion aus. Deshalb macht es durchaus Sinn sich schon eine gewisse Zeit vor der Niederkunft mit dem Thema Geburtsanzeige auseinanderzusetzen.

Da gibt es so einige zentrale Punkte, die es vorab schon mal zu entscheiden gilt: Soll man sich nur auf Typografie beschränken? Lieber ein Foto oder eine abstrakte Zeichnung wählen? Oder gar ein Symbolbild? Wie viel Info soll auf die Karte – nur die wichtigsten Eckpunkte oder ein längerer Text – von Gedichten ist dringend abzuraten, diese gehören definitiv in die Schublade «No-go-Kitsch». Welches Format soll die Geburtsanzeigen haben? Die Varianten sind unzählig. Hier unsere Highlights:

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