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«Nicht nur für Römer-Fans»

Das aargauische Städtchen Brugg mit den drei Flüssen und der reichen Geschichte bietet gerade Familien auch im Jetzt viel.

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«Nicht nur für Römer-Fans»

Das aargauische Städtchen Brugg mit den drei Flüssen und der reichen Geschichte bietet gerade Familien auch im Jetzt viel.

Garantiert verzaubert wird, wer Loredana Caponatas Café und Vintage Boutique mit allerlei Hübschem mit Retro-Touch betritt.

www.zumgoldenenzauber.com

Auf der Hängebrücke über den Abgrund balancieren, die Sprossenleiter hoch aufs Schiffsdeck klettern, im überdimensionierten Sandkasten Schätze ausgraben: Der Abenteuerspielplatz an der Aare beflügelt die Fantasie.

www.abenteuerspielplatz-brugg.ch

Wer vom Blick auf die Ströme Aare, Reuss und Limmat beim Wasserschloss durstig wird, findet in der Nähe in der Café-Confiserie Papillon in Brugg-Lauffohr Erfrischung.

www.confiserie-papillon.ch

Im «Schlössli Altenburg» hausten einst Römer und Habsburger. Heute ist es eine idyllisch gelegene Jugendherberge mit Spielwiese und Gartenlaube. Vierbett-Familienzimmer inkl. Frühstück: Fr.140.–

www.youthhostel.ch/brugg

Am Wasserschloss gelegen, ist baden in Brugg natürlich ein Muss. Das Hallenbad auf dem Freibad-Gelände gehört für den Schweizer Heimatschutz zu den schönsten der Schweiz.

www.stadt-brugg.ch

Helm auf! Auf dem Legionärspfad Vindonissa darf jedermann das Gewicht eines Römerhelms spüren. Der Rundgang «Ich sehe was, was du nicht siehst» ist für Familien mit jüngeren Kindern besonders geeignet.

Eintritt: Erwachsene Fr. 14.–, Kinder bis 6 Jahre gratis.

www.legionaerspfad.ch

Schmalste Gänge wecken in der Altstadt den Entdeckertrieb, Hofstatt und Kirchplatz bieten Platz zum Rennen, und der Blick von der Brücke neben dem Schwarzen Turm in die Aareschlucht sorgt für kalte Schauer.

Karen Schärer

Karen Schärer

Karen Schärer hat Anglistik, Skandinavistik und Medienwissenschaften studiert und sich danach zur Journalistin ausgebildet. Von September 2014 bis Mai 2022 leitete sie die Redaktion von «wir eltern». Der Familienalltag mit zwei Söhnen befruchtete stets ihre Arbeit – und umgekehrt.




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