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«Trinken: Alkohol»

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«Trinken: Alkohol»

Fakten: Die Datenlage ist eindeutig. Eine Schwellentoleranz, ab welcher eine Schädigung des ungeborenen Kindes eintritt, kann derzeit allerdings nicht definiert werden. Das Risiko: 1 von 220 Babys wird mit dem Fetalen Alkoholsyndrom FAS geboren. Die Dunkelziffer alkoholgeschädigter Kinder ist aber viel höher, da die Schäden beim Neugeborenen oft kaum erkennbar sind. Dazu gehören Verhaltensauffälligkeiten und/oder äussere Anomalien, etwa ein wie flaches Mittelgesicht. So beugen Sie vor: Viele Experten raten zu völligem Verzicht. Einmal pro Woche ein Glas Wein dürfte kaum gravierend schaden. Achtung: Coq au Vin etwa enthält noch 45 Prozent vom Alkohol des verwendeten Weins, vor allem, wenn das Gericht mit geschlossenem Deckel gekocht wurde. Fazit: Panik ist fehl am Platz. Sicher ist aber, dass Alkohol dem Baby schadet.


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